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HG-Datenbanken Kollektivverträge

Wo bekommen Sie jetzt gleich am schnellsten den benötigten Kollektivvertrag her? Die Lösung von ConneXion für Fa. HG-Datenbanken zeigt's, wie es am Besten funktioniert.

Kunde:

Die Fa. HG-Datenbanken GmbH stellt als Service für deren Kunden/Abonennten alle österreichischen Kollektivverträge - mit Vergangenheitsdaten - gesammelt bereit. Kunden der HG-Datenbanken GmbH sind unter anderem das Bundesrechenzentrum, die Sozialversicherungsträger, Wirtschaftskammern, Arbeitsinspektorrate, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Bundessozialämter sowie Rechtsanwälte, Wirtschaftstreuhänder, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Buchhalter, Lohnverrrechner und Personalbereitstellungsunternehmen.


 

Aufgabe & Ziele:

Die HG Datenbanken GmbH stellt ihren Kunden eine Windowsapplikation und eine Webanwendung für den Zugang zu Kollektivverträgen zur Verfügung.

Die alte Lösung war nicht mehr zeitgemäß, schwer zu warten und schlecht in Netzwerken einsetzbar. Ein Deployment von Änderungen oder neuen Features war sehr aufwendig. Besonders in größeren Organisationen gab es immer wieder Probleme mit den Updates.
 
Auch intern war die Wartung der Daten immer schwieriger. Die Erfassung und Strukturierung der Daten stellte die Mitarbeiter immer wieder vor neue Herausforderungen.
 
Herr Lechner, Geschäftsführer von HG-Datenbanken, setzte voraus, dass die Anwendungen sowohl intern als auch für die Kunden der HG Datenbank Gmbh leichter zu bedienen sein muss. Es sollte weiterhin eine Einzelplatz und eine Mehrplatz Lizenz geben. Die Webanwendung sollte genau gleich wie lokalen Applikationen zu verwenden sein.
 
Es kamen auch immer mehr Anfragen von Drittanbietern (Buchhaltungssoftware, Lohnverrechnungssoftware), welche die Leistungen von HG Datenbanken GmbH mit anbieten wollten bzw. deren Kunden eine Implementierung wünschten.
 
Somit stellten sich folgende Anforderungen an die neue Software:
  • Bessere Usability und einfachere Strukturen- für die Kunden und intern
  • Schnittstellen zu Drittanbietern
  • Einfachere Verteilung der Software und Datenupdates
  • Webanwendung soll gleich wie die lokalen Anwendungen bedient werden können
  • Erweiterungen sollen in Zukunft leicht möglich sein

 

Lösung:

Um eine flexible Lösung zu entwickeln, wurden zuerst die Rahmenbedingungen geändert. Die für reine Clientanwendungen konzipierte Datenbank MS Access wurde durch einen MS SQL Server 2005 ersetzt.

 Softwarearchitektur und Strukturaufbau

Es wurde die bestehende Software und die Datenbankstruktur analysiert.
Die besondere Herausforderung war die komplexen Strukturen von Kollektivverträgen zu erfassen. Wir entwickelten ein XML Schema für Kollektivverträge, um bestehende Daten bzw. Strukturen abzubilden und auch neue, zukünftige Strukturen einfließen zu lassen.
 
Für die Kommunikation mit den verschiedenen Programmen bzw. für die Updates zu den lokalen Clients setzten wir auf Webservices. Für die lokal installierten Anwendungen gibt es das Update Service, das sowohl die Programmversion als auch den Datenstand überprüft und gegebenenfalls aktualisiert. Für die Anwendungen, die direkt zugreifen wie zB. Webanwendungen oder Drittanbieter, gibt es das Daten Service.
 
Für die Entwicklung der Anwendungen (sowohl server- als auch clientseitig) wurden Design Patterns (Entwurfmuster) verwendet, um spätere Erweiterungen zu erleichtern. Diese erleichtern nachträgliche Änderungen bzw. Erweiterungen ohne stark in das bestehende System einzugreifen.
Aufgrund der strikten Trennung von Design bzw. View und der Businesslogik konnten die Webanwendung und die Clientanwendung vom optischen Aufbau ähnlich entwickelt werden, basieren aber auf verschiedenen Technologien (ASP.NET bzw. Windows Forms). Beide greifen aber auf die gleiche Businesslogik zu.
 
Aufgrund des neu entwickelten XML Schemas, den Webservices und der strikten Trennung von Design und Logik konnte:
  • die Aktualisierung der Anwendungen und Daten automatisiert werden, was aufwendige Installationsroutinen entfallen läßt und somit eine Wartung durch geschultes Personal reduziert,
  • die Usability vereinfacht werden, was zu weniger Fehler in der Datenerfassung führt,
  • eine einheitliche Oberfläche für Web und Clientanwendung geschaffen werden, was eine Reduzierung des Schulungsaufwands und schnelleren, einfacheren und angenehmeren Bedienung durch die Benutzer führt,
  • Schnittstellen für Drittanbieter angeboten werden und somit die Verbreitung des Angebotes der HG Datenbanken positiv beeinflußt und somit der Umsatz gesteigert wird.

 

Ausblick:

Im letzen Quartal 2009 wurde über die bestehenden Schnittstellen die Plattform www.kollektivvertrag-online.at sehr schnell umgesetzt.

Die nächsten Überlegungen sind der Aufbau bzw. die Übernahme des Systems in andere Länder.

 

Screenshot(s):

 


 

Links: www.kollektivvertrag-online.at


 


 
Ansprechpartner:

Sie benötigen eine ähnliche Lösung wie die Firma HG-Datenbanken?
Dann kontaktieren Sie uns:
 
Hr. Michael Trawöger - Tel +43.512.588 322-14 - m.trawoeger(at)connexion.at
oder gleich über unser Kontaktformular.


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